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Leserbriefe vom
17.7.2026Datum auswählen
40 Grad sind die Quittung
40 Grad. Die Extremtemperaturen der letzten Wochen zeigen uns, dass wir die Quittung für jahrzehntelange Versäumnisse serviert bekommen. Österreich hat viel zu lange weggeschaut und seine Industrie und Wirtschaft an billiges Öl und Gas gekettet. Anstatt rechtzeitig auf Innovation und grüne Technologien zu setzen, wurde wider besseres Wissen auf fossile Energie gesetzt. Jetzt spüren wir die Hitze – im wahrsten Sinne des Wortes. Es braucht endlich einen radikalen Kurswechsel in der Energie- und Wirtschaftspolitik, sonst stehen uns noch ganz andere Krisen bevor.
Michael Gruber
Aktuelle Hitzebelastung
Jeden Sommer schwitzen wir mehr in den eigenen vier Wänden und fragen uns, wie es so weit kommen konnte. Die Antwort ist einfach: Österreich hat den Ausstieg aus Öl- und Gasheizungen im privaten Wohnbau viel zu lange verschleppt. Millionen wurden jahrelang in fossile Heizsysteme gepumpt, anstatt konsequent auf Fernwärme, Wärmepumpen, Pellets und Solarenergie umzustellen. Die Extremtemperaturen der letzten Wochen sind das Resultat dieser Bequemlichkeit. Wer jetzt noch blockiert, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Peter Krauthuber
Es wird zu wenig unternommen
Dass die Temperaturen immer mehr im Steigen begriffen sind, ist ein Faktum. Nur da sieht man anscheinend von den Verantwortlichen darüber hinweg. Es gibt da Höchstwerte und es wird viel zu wenig dagegen unternommen. Es kommt nicht nur zu massiven Naturkatastrophen, sondern auch zu Waldbränden, die enorm große Flächen vernichten. Zusätzlich sinken nicht nur die Pegelstände von Gewässern, sondern auch die Reserven an Grundwasser. Da könnte man fast meinen, dass in Zukunft Wasser mehr an Wert hat als etwa Gold. Weiters gibt es in der Gesellschaft Stimmen, die eine solche Tendenz des Klimawandels abstreiten. Wenn dann auch noch wichtige Repräsentanten aus diversen Abkommen, die eigentlich unser Leben auf diesem Planeten schützen sollten, aussteigen, so ist dies eine äußerst gefährliche Richtung. Da gibt es schon seit geraumer Zeit alternative Anlagen, die uns Energie zur Verfügung stellen, nur blockiert man diese massiv. Da könnte man schon annehmen, dass eben solche Gruppierungen nur auf ihr eigenes Einkommen schauen und damit den Klimawandel noch forcieren. Mag schon sein, dass etwa Windräder in der Landschaft nicht gerade schön sind, aber sie sind eben ein Teil einer Energiegewinnung, die die Umwelt nicht belastet. Wenn es dann zu Waldbränden und Naturkatastrophen kommt, so fühlt sich da keiner verantwortlich, Hauptsache der Gewinn stimmt für einzelne Gruppen. Man sollte doch angesichts solcher Ereignisse doch endlich in die Gänge kommen, um solchen Tendenzen etwas entgegenzusetzen. Wenn dem nicht so ist, so hat eben unsere Mutter Erde ein Ablaufdatum, das wahrscheinlich nicht gerade in ferner Zukunft ist.
Eduard Wagner
Sicherheit muss wieder oberste Priorität haben!
Nahezu täglich berichten die Medien über Gewaltverbrechen gegen Menschen und Tiere. Solche Taten erschüttern das Sicherheitsgefühl vieler Menschen in Österreich. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass unser Land wieder ein Ort ist, an dem man sich sicher fühlen kann. Wer in Österreich lebt, muss unsere Gesetze und Werte respektieren. Gewalt, ob aus verletztem Stolz, wegen vermeintlicher Ehre oder aus anderen Motiven, darf niemals akzeptiert oder relativiert werden. Ich erwarte von der Politik, dass sie endlich handelt: konsequenter Kampf gegen Messergewalt, wirksame Maßnahmen gegen Wiederholungstäter und eine ernsthafte Diskussion über eine Senkung der Strafmündigkeit bei schweren Gewaltverbrechen. Ebenso muss geprüft werden, ob ausländische Straftäter, die wiederholt schwere Delikte begehen, im Rahmen der geltenden Gesetze und internationalen Verpflichtungen außer Landes gebracht werden können. Dieser Appell richtet sich nicht gegen Menschen einer bestimmten Herkunft. Die meisten Menschen leben friedlich und halten sich an unsere Gesetze. Aber die Bevölkerung hat ein Recht darauf, dass schwere Gewalt konsequent verfolgt wird und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger oberste Priorität hat. Die Politik darf nicht länger zusehen. Österreich braucht klare Regeln, konsequente Entscheidungen und den Mut, Probleme offen anzusprechen.
Susanne Lacina
Zeche
Man sieht wieder einmal, wer die Zeche einer groß angelegten Tour bezahlt, nämlich wie so oft der Steuerzahler. Gibt es nicht schon genug Möglichkeiten, um zu informieren? Aber wie schon Herr Herrmann geschrieben hat, es dürfte sich um versteckte Wahlwerbung handeln.
Leopold Kummer
Des Kanzlers Gratis-Tour
Wann wird diese überbezahlte Farce endlich beendet? Österreich steht am Abgrund und wir Deppen sollen des Kanzlers unnötige Gesichtsbäder berappen? Geht’s noch? Wir Österreicher verzichten gerne darauf, dann kostet es uns nichts.
Karin Heumann
Jetzt muss ich mal Danke sagen
Danke, Herr Stocker, dass Sie so viel verdienen, dass Sie auf unsere Kosten in den USA bei der Fußball-WM waren. Danke, dass Sie jetzt wieder auf unsere Kosten durch Österreich tingeln, um mit ausgewählten Personen zu reden. Danke, dass Sie und Ihre Chaoten unser Österreich an die Wand fahren. Wann werden Sie Danke zu uns sagen, dass wir an allen Ecken und Kanten sparen müssen?
Karin Wutte
Fragwürdige Kanzler-Tournee
Der Chefredakteur der „Kronen Zeitung“, Klaus Herrmann, kritisiert zu Recht in der Donnerstag-Ausgabe die Reise des Bundeskanzlers Christian Stocker (ÖVP) mit seiner Entourage durch Österreichs Bundesländer und sieht darin eine Wahlwerbung für ihn und die schwächelnde ÖVP. Wie auch Stockers Reise nach Texas darf auch die Bundesländer-Tournee von den geplagten Steuerzahlern berappt werden, zumal Stocker nicht als Parteichef, sondern als Bundeskanzler reist, womit die finanziell angeschlagene Parteikassa geschont wird. Jedes Bundesland darf 200 ausgewählte Personen zum „Bürgerservice“ einladen, womit „eine möglichst hohe Objektivität“ sichergestellt werden soll. Der mündige Bürger aber hält Stockers Reise für eine reine Farce und Wahlwerbung. Stocker könnte sich die Reise und den Griff in die Geldbörse der Steuerzahler ersparen, würde er sich die „Krone“-Leserbriefe zu Gemüte führen und daraus seine Lehren ziehen. So würde er erfahren, wo die Bevölkerung der Schuh drückt. Der für dumm gehaltenen Bevölkerung bleibt letztlich nur die Erkenntnis: Außer Spesen nichts gewesen.
Peter Puster
Widerlich
Tag für Tag dieselbe Hetze gegen die Regierung insgesamt bzw. einzelne Regierungsmitglieder. Nichts Positives, nur Negatives.
Harald Himmler
Stocker spricht, alle zahlen
Hat er keinen Genierer, sich seine PR-Reise auch noch von uns bezahlen zu lassen unter dem Mäntelchen, er reise ja nicht für die ÖVP, sondern als Bundeskanzler? Meint er wirklich, wir sind so blöd, dass aufgrund der Regierungsleistung wir noch so einen Schmarrn glauben? Ihr bekommt die höchste Parteienförderung Europas, also zahlt euch eure Pseudo-Reise gefälligst selbst.
Georg Culetto
Nur mit ausgewählten Personen
Herr Stocker redet nur mit ausgewählten Personen über seine Politik. Irgendwie schaut das nach Feigheit aus, oder ein wenig „diktatorisch“, wenn nur Ausgewählte zum Reden kommen dürfen.
Helmut Steudl
Die Traumtänzer
Zur Kolumne „Europäische Traumtänzer“ von Christian Hauenstein: Wir sollten weniger über Aufrüstung reden, sondern versuchen, mit Kreml-Chef Putin ins Gespräch zu kommen. Das, was Herr Zelenskij mithilfe des Westens treibt, ist keine Notwehr mehr, sondern schon Krieg gegen Putin. Die Willigen als feste Unterstützer der Ukraine sind Traumtänzer.
Robert Lehmann
Abrüsten
Man sollte weniger über Aufrüstung reden, sondern versuchen, mit Kreml-Chef Putin ins Gespräch zu kommen. Das sagt der deutsche Politiker Armin Laschet. Ein Lichtblick in Zeiten, wo die Kriegstüchtigkeit zu den wichtigsten Eigenschaften einer Gesellschaft erhoben wird. Oder wie es der ehemalige SPD-Politiker Helmut Schmidt formulierte: „Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen.“ Die sog. „Koalition der Willigen“ dürfte andere Pläne verfolgen. Emmanuel Macron verkündete, „wir sind bereit“. Bereit wofür? Um Europa in einen großen Krieg zu führen? Nicht jeder, der über Frieden redet oder Angst vor einer großen Eskalation hat, ist ein Putin-Versteher. Aber man erwartet von verantwortungsvollen Politikern, dass sie in der Lage sind, die Konsequenzen ihrer Handlungen abzuschätzen. Es gilt, diesen Konflikt zumindest räumlich zu beschränken, im Optimalfall zu beenden. Ein Flächenbrand am gesamten Kontinent wäre ein Fiasko. Europa scheint ein wenig die Angst vor dem Krieg verloren zu haben. Natürlich müssen wir uns angemessen verteidigen können. Die tägliche Rhetorik aber auf eine unausweichliche Konfrontation mit Russland zu beschränken, ist der falsche Weg. Die Werte des Westens bis zur totalen Eskalation zu vertreten, kann ja nicht die Strategie für eine Konfliktlösung sein. Niemand ist daran interessiert, für Kiew in den Krieg zu ziehen. Und wer Frieden schaffen will, wird mit jenen reden müssen, mit denen anscheinend niemand reden darf.
Wolfgang Knapp
Fußfessel für den Sohn von Mette-Marit
Damit hat bestimmt niemand gerechnet. Marius Borg Høiby, Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, darf das Gefängnis verlassen. Ein Gericht in Oslo hat Montag entschieden, dass der 29-Jährige die verlängerte Untersuchungshaft im Hausarrest mit elektronischer Fußfessel verbringen darf. Das Gericht verurteilte Høiby im Juni unter anderem wegen zwei Vergewaltigungen sowie wegen Gewalt gegen seine Ex-Freundin (nicht rechtskräftig) zu einer Haftstrafe von vier Jahren. Marius Borg Høiby hat kein eigenes Einkommen, er geht keinem regulären Beruf nach, er ist Sohn. Wer Frauen vergewaltigt, dürfte niemals nur mit einer Fußfessel „belohnt“ werden. Ob die Richterin oder der Richter auch die Fußfessel bewilligt hätte, wenn die eigene Tochter betroffen gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln. Ja, sie sind schon lang und gehen an die Grenzen des Erträglichen, diese harten vier Jahre.
Gerhard Forgatsch
Zeitumstellung
Man kann von den USA mit Präsident Trump halten, was man will. Die Abschaffung der Zeitumstellung ist folgerichtig und spart viel Geld und Verwirrung. Auch die EU sollte diesen Schritt setzen. Höchste Zeit, denn die Diskussion darüber gibt es schon Jahre. Wenn man sich in Brüssel sogar über diese lapidare Tatsache nicht einigen kann, was soll dort überhaupt Gescheites zustande kommen?
Eduard Fitzka
Social-Media-Verbot für Kinder
Ein Leserbriefschreiber stellt die Frage, ob man Social Media nur mit der ID Austria sollte nutzen können. Dieser Leser möchte anscheinend den totalen Überwachungsstaat. Ich habe und will keine ID Austria (für was auch?) und will keine staatliche Bevormundung. Es gibt auch kein Problem mit Social Media. Diese sind heute, was früher Rocker, Punks, Heavy Metal und Videospiele waren. Außerdem obliegt das den Eltern und niemandem sonst.
Erich Brcic
Preisunterschied
Eine Kaisersemmel (Maschine) kostet in Österreich rund 42 Cent, in Deutschland 19 Cent. Mahlzeit!
Paul Glaser
Überlegung
Wie ginge es mit der EU, auch finanziell, weiter, wenn sich alle neun Nettozahlerstaaten dazu entschließen würden, die EU gleichzeitig zu verlassen? Welche Währung käme dann und was ist mit den Defizitverfahren unter anderem gegen Österreich?
Bernhard Müllner
Nationalfeiertag
Frankreich hat seinen Nationalfeiertag mit einer großen Parade und mit internationaler Teilnahme gefeiert. Zwei Fragen stellen sich: Wer bezahlt die österreichische Teilnahme? Denn immerhin haben wir Schulden bis über die Ohren. Und warum war die Präsidentengarde der Ukraine dabei? Um Russland wieder zu provozieren? So wird kein Krieg beendet werden können. Diese Meinung teilt auch der bulgarische Ministerpräsident. Denn der meinte, keine militärische und finanzielle Unterstützung an die Ukraine, denn nur Verhandlungen führen zu einem Kriegsende. Ein Politiker mit Hirn!
Paul Glattauer
Rohstoff-Monopol
Die EU muss viele Rohstoffe in China kaufen und ist von China abhängig, weil die EU die Sicherung der Rohstoffe verschlafen hat. Die EU kümmerte sich lieber um die Flüchtlinge, statt die Wirtschaft für die Zukunft zu stärken. Die Flüchtlinge kosteten bereits Unsummen, aber bei schwacher Wirtschaft bekommen wir große Probleme.
Herbert Illmeier
Fachkräfte gesucht
Auch wenn die Arbeitslosenzahlen steigen, findet man immer wieder an Werkseinfahrten oder anderswo den Hinweis, dass Mechatroniker, Mechaniker, Elektriker und andere Fachkräfte gesucht und natürlich von den Betrieben aufgenommen werden. Manchmal steht auch dabei, dass man an Maschinen lernen würde. Irgendwie scheint es, als wäre in den letzten Jahren einiges bei den Berufsplänen vieler in die falsche Richtung gelaufen, auch bei der universitären Ausbildung. Dass Absolventen der sog. Orchideenfächer gesucht werden, ist nicht bekannt.
Helga Marsteurer
Ein bisschen Glanz auf Österreich
Die österreichische Fußball-Nationalmannschaft kann sagen, dass sie gegen die zwei besten Mannschaften der WM gespielt hat. Zwar knapp verloren, aber mit Anstand und einem fairen und kultivierten Spiel. Dagegen war das Match England gegen Argentinien eine reine Bolzerei. Argentinien spielt also gegen Spanien um den WM-Titel, und man kann nur hoffen, dass es ein Spiel wird und kein Kampf. Ist schon klar, „The winner takes it all“, aber ein bisschen Glanz fällt auch auf Österreich!
Josef Blank
Nummern für Rad- und Scooter-Fahrer
Viele Menschen ärgern sich über das verkehrswidrige und rücksichtslose Verhalten von E-Scooter-Fahrern. Ich denke, es ist an der Zeit, dass auch diese Verkehrsteilnehmer ab einem gewissen Alter mit Nummern ausgestattet werden, wodurch man sie für ihr verkehrswidriges Verhalten zur Verantwortung ziehen kann. Und das wäre ganz einfach: Die Behörden geben einer Person eine Warnweste mit einer ihr zugewiesenen, gut erkennbaren Nummer darauf und diese hat man bei der Verwendung eines Fahrrades oder eines E-Scooters zu tragen. Auch sollte mit dieser Nummer eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Sie sollten auch eine Abgabe entrichten, die zur Erhaltung und Errichtung von Radwegen verwendet wird.
Hannes Loos
Kinder von Zugewanderten
Es ist nicht mehr tolerierbar, was sich da in Österreich abspielt. Von der Regierung wird alles geduldet. Wenn sich da nicht bald etwas ändert, werden nur Kriminelle herangezogen, wie wunderbar. Wenn früher ein Jugendlicher eine Untat begangen hat, war er so schnell wie möglich im Erziehungsheim. Nun wird alles toleriert, nur um ja für Zugewanderte gut dazustehen. Das wird sich rächen für uns Österreicher, aber das beißt ja keinen Politiker.
Josefine Griessenböck
Frage
Warum sind ORF-Mitarbeiter Stars? Weil sie aus dem Fernseher gucken? Ist doch ein normaler Beruf. Stars arbeiten ganz woanders.
Helmut Schwimmer
Messi
Diese WM ist seit dem ersten Spiel mit Argentinien uninteressant geworden. Messi hätte die Rote Karte gehört, aber es ist ja Messi. Schon gegen Österreich hätte er gar nicht spielen dürfen, Punkt.
Hans Schleimecker
Landarzt und Hausapotheke
Während die Anzahl der öffentlichen Apotheken ständig steigt, schrumpft die der ärztlichen Hausapotheken. Aktuell gibt es nur mehr 807 davon. Aber gerade dieses Patientenservice schätzt die Landbevölkerung. Nun kommt eine Gesetzesänderung, welche den Apothekern das Impfen erlaubt. Das darf keine Einbahnstraße sein. Auch in den geschützten Pharmazeuten-Bereich ist einzuschneiden: Weg mit den antiquierten Sperrzonen rund um öffentliche Apotheken! Die direkte Medikamentenabgabe durch Allgemeinmediziner sollte künftig in jeder Ein-Arzt-Gemeinde, ohne Ausnahme, möglich werden.
Dr. Wolfgang Geppert
20.000 tote Schweine
In Deutschland sind bei einem Schweinemastbetrieb 20.000 Schweine verbrannt. Wie kann man nur so große Betriebe erlauben? Das Fleisch von Tieren, die im engsten Raum gehalten werden, kann gar nicht gut sein. Aber in der EU ist alles erlaubt.
Erich Frühbauer
Bub gepeinigt
Wann geht unseren Politikern der Knopf auf? Da stehen 13- und 14-Jährige vor Gericht und grinsen sich eins, wenn ihnen ihre Taten vorgehalten werden. Unter einer bedingten Strafe verstehen sie „Ich bin damit durchgekommen, keiner kann mir was anhaben“. Verstehen unsere Gesetzgeber denn nicht, dass sie das endlich ändern müssen? Ich würde die Straffreiheit für Kinder abschaffen. Die werden nämlich immer wissen, bis wann sie ohne Strafe ihre Missetaten ausüben können, ohne dass ihnen was passiert.
Annemarie Senz

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